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Unsere Heimat

Ortsportrait

Herzlich willkommen in Dunningen

Die Gemeinde Dunningen mit rund 6.200 Einwohnern und seinen drei Ortsteilen Dunningen, Seedorf und Lackendorf liegt am östlichen Rand des mittleren Schwarzwaldes, am Übergang vom Schwarzwald zum Oberen Gäu inmitten des Landkreises Rottweil. Durch die Bundesstraße 462 und die Autobahn 81 ist die Gemeinde Dunningen als im Regionalplan ausgewiesenes Unterzentrum hervorragend an das Fernstraßennetz angeschlossen.
 
Als attraktiver Gewerbestandort stehen Gewerbeinteressenten kommunale Gewerbeflächen in unseren Gewerbegebieten zur Verfügung. Darüber hinaus betreiben wir in Kooperation mit der Stadt Schramberg das interkommunale Industriegebiet Seedorf-Waldmössingen.

Gut ausgeschilderte Spazier- und Radwege – auch entlang der Eschach – bieten die Möglichkeit zur naturnahen Erholung und zur Erkundung der näheren Umgebung. Über sechzig Vereine und Gruppen sind außerdem Garant für die vielfältigsten Veranstaltungen, seien sie kultureller, musikalischer oder sportlicher Art.
 
Gemeindeverwaltung und Gemeinderat legen seit jeher kommunalpolitische Schwerpunkte auf eine familienfreundliche Gemeinde. So ist die Gemeinde Träger eines kommunalen Kindergartens je Ortsteil. Die katholische Kirchengemeinde St. Martinus betreibt einen weiteren kirchlichen Kindergarten in Dunningen. Die Gemeinde verfügt in Seedorf über eine Grundschule sowie in Dunningen über die Eschachschule in der Schulform einer Gemeinschaftsschule.


Zahlen & Fakten

  • Einwohnerzahl: 6.241 (Stand 31.12.2017)
  • Gemarkungsfläche: 4.844 ha
  • Höhenlage: 666 m über NN (am Rathaus)
  • Landkreis Rottweil
  • Kfz-Kennzeichen: RW
  • Postleitzahl: 78655
  • Vorwahl Telefon: 07403
  • Region: Schwarzwald-Baar-Heuberg
  • Regierungsbezirk: Freiburg
  • Verkehrsanbindung: B462 / 8 Kilomter bis zur A81

Bedeutende Dunninger

Bedeutende Dunninger Persönlichkeiten sind Jacob Mayer der als der Erfinder des Stahlformgusses gilt, der Demokrat Emil Maier und der klassizistische Bildhauer Landolin Ohnmacht.

Erfahren & Entdecken

Historisches

Die Anfänge des Dorfes reichen bis zu den Römern.

Im Jahre 786 wurde Dunningen in einer Schenkungsurkunde an das Kloster St. Gallen erstmals urkundlich erwähnt. Dunningen war reichsstädtischer Gebietsort der Reichstadt Rottweil, 1803 wurde es durch den Reichsdeputationshauptschluss württembergisch und in das neugeschaffene Oberamt Rottweil eingegliedert.

Im Zuge der Verwaltungsreform in Baden-Württemberg in den 1970er Jahren wurden die Ortschaften Lackendorf im August 1972 und Seedorf zum 1. Januar 1974 eingemeindet.

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