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Schüler besuchen die Holzhackschnitzelanlage
Schüler besuchen die Holzhackschnitzelfeuerungsanlage

Zwei Windräder in der Abendsonne
Abendstimmung bei den Windrädern

Biogasanlge in Dunningen
Die Biogasanlage in Dunningen

Dunningen - die Energiegemeinde

Bereits 1 Jahr nach der Weltklimakonferenz von Rio machte die Gemeinde Dunningen im Jahre 1993 einen ersten zaghaften Anfang mit dem Einsatz von regenerativen Primärenergieträgern und ließ für das Feuerwehrhaus eine Solarthermie-Anlage installieren.

Gemeinderat und Verwaltung waren sich einig, dass der Verbrauch von fossilen Energieträgern reduziert und der CO²-Ausstoß minimiert werden muss; den Gemeinden fällt dabei eine Vorreiterrolle zu.

In den folgenden 15 Jahren haben die Gemeinde und die Bürgerschaft folgende Beiträge zum Klimaschutz geleistet:
  • Durch eine 300 KW Holzhackschnitzelfeuerungsanlage, einem erdgasbetriebenen BHKW und über ein ca. 500 m langes Nahwärmenetz werden das Dunninger Schulzentrum, die Turn- und Festhalle, der Gemeindekindergarten, das Rathaus, das Seniorenzentrum „Haus am Adlerbrunnen“ und die Wehle Sporthalle mit Wärme und teilweise mit Strom versorgt.
    Fotogalerie
  • Durch eine 300 KW Biogasanlage und durch ein 1,4 km langes Wärmenetz im Ortsteil Seedorf werden dort die Grundschule, die Turn- und Festhalle, der fit’S Sportpark des SV Seedorf, der Gemeindekindergarten und die Seniorenwohnanlage „Eschachtreff“ überwiegend mit Wärme versorgt.
    Biogas-TV: wir erklären wie aus Mist Strom wird
  • Die Biogasanlage speist jährlich ca. 2 Mio. KWh Strom in das EnBW-Netz ein.
  • Die Eschachtalhalle, das Rathaus mit Kindergarten und das Pfarrhaus im Ortsteil Lackendorf werden mit einer Pellet-Heizung über ein Nahwärmenetz versorgt.
  • Der Gemeinderat hat zur Windkraft stets eine positive Einstellung bezogen und hat jeweils einstimmig dem Bau von 3 Windkraftanlagen mit einer Leistung von 3700 KW zugestimmt.
  • Die Gemeinde hat die Dächer zweier Schulgebäude für die Installation von 2 Bürger-Fotovoltaikanlagen unentgeltlich zur Verfügung gestellt und diese bei der Gründung unterstützt.
  • Sehr viele Solarthermie- und Fotovoltaikanlagen wurden von unseren Bürgern installiert. Die Gemeinde nimmt einen der ersten Plätze in der Solar-Bundesliga – Baden-Württemberg – ein.
  • Und 14 Gebäudeeigentümer haben in den zurückliegenden 5 Jahren Geothermie-Anlagen installiert.

Im Interesse unserer Umwelt müssen auch künftig diese Anstrengungen fortgesetzt und weiter intensiviert werden. Neben den Folgen der demografischen Entwicklung ist der Klimaschutz die große Herausforderung unserer Zeit.

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